Aufwachen und durchstarten – der Morgen macht den Tag!


Aufwachen, der Wecker klingelt! Was, schon? Schnell die Schlummertaste drücken und noch einmal umdrehen… . Dann der Schreck: Verschlafen! Also ab in die Dusche, hektisch anziehen, den Kaffee im Stehen, das Frühstück im Laufen, um dann dem davonfahrenden Bus hinterher zu blicken. Ob das noch ein erfolgreicher Tag wird? Wohl eher nicht. Denn meistens bleiben die Müdigkeit und gehetzte Stimmung dann. Der Morgen ist quasi wie der erste Stein des Domino-Effektes. Je nachdem, in welche Richtung ihr das erste Domino-Steinchen umschmeißt, läuft die Domino-Reihe weiter. Wie könnt ihr den Tag also für euch gewinnen?

Regelmäßige Rituale und Routine wirken Wunder


Ihr nehmt euch vor, direkt nach dem ersten Klingeln energiegeladen aufzustehen – es klappt aber einfach nicht? Dann helfen Rituale! Zur Routine gewordene Rituale laufen unbewusst ab und werden nach einer gewissen Zeit nicht mehr hinterfragt. So müsst ihr den „inneren Schweinehund“ nicht jeden Morgen aufs Neue zeit- und kräftezehrend überreden, sondern folgt einfach eurer täglichen Morgenroutine. Damit spart ihr Energie für den Tag. Welches Ritual für euch das richtige ist, ist sehr individuell und bei jedem anders.

Mein idealer Morgen


Wie sieht euer idealer Morgen aus? Denkt einmal in Ruhe darüber nach, wie ihr gerne in den Tag starten möchtet. Was ist euch wichtig, um euch gleich am Morgen gut zu fühlen und dieses Gefühl mit in den Tag zu nehmen? Hier ein paar Anregungen:

  • 1.Mehr Zeit! Um nicht in Hektik zu geraten, solltet ihr euren Wecker einfach 15 Minuten früher stellen. Damit gewinnt ihr Zeit für einen entspannten und ruhigen Start.

  • 2.Der Wecker! Dieses schrille Geräusch am Morgen… Da bekommt man ja gleich den ersten Schreck. Wie wäre es mit einem Wecker mit Meeresrauschen, Vogelgezwitscher, leiser Musik oder einem Stimmungslicht? So werdet ihr sanft geweckt.

  • 3.Gedankenyoga! Formuliert einen positiven Gedanken für den Morgen. Direkt nach dem Aufwachen denkt ihr für ein paar Sekunden an ihn. Es kann etwas sein, auf das ihr euch freut oder etwas aus eurer Erinnerung. Einfach daran denken, am besten noch dazu lächeln und mit positiven Gedanken aufstehen.

  • 4.Die kalte Dusche! Sie weckt nicht nur auf, sondern unterstützt auch das Immunsystem.
  • 5.Frühsport! Am Morgen ist der Kreislauf im Keller. Frühsport weckt den Kreislauf auf und setzt Energie frei. Egal ob Joggen, Yoga oder Liegestützen, schaut was euch guttut, fangt langsam an und steigert euch nach Möglichkeit.
  • 6.Das gesunde Frühstück! Auch die Zubereitung des Frühstücks ist Teil der Morgenroutine. Ein leckeres Müsli mit saisonalem Obst, Vollkornbrot mit leckerem Aufstrich, Gemüse oder ein Smoothie. Danach fühlt ihr euch gestärkt und fit anstatt voll und müde.
  • 7.Tagesziele stecken! Schreibt euch drei erreichbare Ziele für den Tag auf und hakt diese am Abend ab. Gut geeignet ist hierfür beispielsweise ein Whiteboard oder eine praktische Korkpinnwand. Damit steigert ihr eure Produktivität und Effizienz.
  • 8.Gesundheit first! Auch im Büro solltet ihr mit einem ergonomischen Arbeitsplatz oder frischer Atemluft für optimale Rahmenbedingungen sorgen. So bleibt eure Laune gut!

Habt ihr etwas für eure Morgenroutine gefunden? Dann fangt ihr am besten in der ersten Woche mit einem Punkt an. Habt ihr euch daran gewöhnt, kommt in der zweiten Woche ein weiteres Ritual hinzu, in der dritten Woche das dritte. Um zu spüren, ob euch ein Ritual guttut, solltet ihr es wirklich für mindestens eine Woche durchziehen. Ihr könnt eure Morgenroutine jederzeit verändern und euren Bedürfnissen anpassen.

Das Wichtigste ist, dass ihr euch dabei bewusst seid: Ihr allein entscheidet, wie euer Tag beginnt, und auch, wie er weiter verläuft!

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