Das Whiteboard: Ein wahres Multitalent im Büro


„Eben war der Gedanke noch da. Jetzt ist er weg.“ Wer sich schnell Notizen auf einem Blatt Papier macht, hat das Blatt anschließend genauso schnell im nächsten Papierstapel wieder aus den Augen verloren. Oder eine Idee war doch nicht ganz so gut, wie sie zunächst erschien? Papier ist zwar geduldig, aber was auf ihm steht, kann anschließend nicht so einfach wieder weggewischt werden. 

Ein Whiteboard hat da viele Vorteile gegenüber einer losen Blättersammlung. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind ...

  • Recherche
  • Brainstorming
  • Terminplanungen
  • Organisation des Büroalltags

Viele Ideen kommen erst, schreibt man sie auf. Doch wenn sie dann kommen, sollte genug Platz vorhanden sein. Auf einem Whiteboard kann rechts und links, oben und unten noch Text ergänzt werden. Wichtige Informationen, die bereits auf Papier vorhanden sind, können am Whiteboard mit Magneten befestigt werden – nicht ohne Grund sind sie magnetisch. Ist die Tafel an der Wand angebracht, spart sie Platz und alle Infos sind auf einen Blick greifbar. Eine Wendetafel, meist sind diese mobil, hat hingegen den Vorteil, dass sie gedreht werden kann. So liefert sie Platz für viele weitere Ideen, ohne dass Infos, die bleiben sollen, entfernt werden müssen. 

Auf Größe UND Qualität kommt es an

Wie groß das Whiteboard sein sollte oder wie hoch in seiner Qualität muss jeder für sich entscheiden, abhängig vom Bedarf, den er hat. Es gibt sowohl Whiteboards mit lackierter, als auch mit emaillierter Oberfläche. Wird das Whiteboard nur selten beschrieben, reicht ein meist preiswerteres Modell mit lackierter Oberfläche aus. Kommt das Whiteboard hingegen tagtäglich zum Einsatz, sollte eins verwendet werden, das robuster ist und nicht zerkratzt. Außerdem haben emaillierte Boards eine stärkere Magnetkraft.