Pollenflug extended: Hört das denn gar nicht auf?

Wieder einmal die ganze Nacht mit Niesanfällen wachgelegen? Wer morgens schon müde und mit Kopfschmerzen aufwacht, dem fällt es schwer, bei der Arbeit einen klaren Gedanken zu fassen. Auch im Büro kommen durchs Lüften Pollen nach drinnen, setzen sich überall fest, schwirren herum und ärgern Allergiker. War der Pollenzeit früher im Juli/August weitestgehend überstanden, scheint es nun, als ob die Pollen Jahr für Jahr immer länger unterwegs sind.

Pollen ärgern Allergiker immer länger

Da muss doch ein Kraut gegen die Allergie gewachsen sein


Tatsächlich täuscht der Eindruck nicht. Jedes Jahr werden Allergiker länger von Pollen geplagt, die fürs Niesen, den kratzenden Hals und sonstige, nervige Symptome verantwortlich sind. Der Klimawandel ist (mit) schuld. Neue Pflanzenarten, die bisher bei uns nicht heimisch waren, können sich jetzt ansiedeln und bringen neue Allergieauslöser mit. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Ambrosia. Sie kommt ursprünglich aus Nordamerika, tritt seit einigen Jahren aber auch vermehrt bei uns auf. Sie löst bei sehr vielen eine Allergie aus und blüht erst dann, wenn bei uns die Hauptblütezeit eigentlich schon durch ist – von Juli bis Oktober.

Was hilft? Hier ein paar Tipps für Allergiker, die genug von Pollen haben:

  • Stellt euch einen Luftreiniger ins Büro. Der filtert die Pollen aus der Luft und sorgt dafür, dass die Allergie nachlässt, im besten Fall sogar ganz wegbleibt.
  • Ein zusätzliches Plus: Luftreiniger können auch gegen Staub, Rauch, Bakterien, Schimmelsporen, Milben, Tierhaare und andere Schadstoffe helfen. Ihr werdet merken, ihr fühlt euch gleich viel besser!
  • Luftreiniger mit einem Nanopartikelfilter befreien die Raumluft außerdem von Feinstaubpartikeln. Diese sind durch Drucker & Co im Büro in größeren Mengen vorhanden. Natürlich gibt es alternativ auch Bürogeräte mit integriertem Feinstaubfilter. Sie fangen die Partikel auf, bevor sie in die Luft gelangen können. Weitere Tipps gegen Feinstaub im Büro gibt es hier.

Und nachts? Darf das Fenster, wenn es warm ist, jetzt trotzdem offen bleiben! Es gibt Luftreiniger die stufenweise reguliert werden können. Auf kleinster Stufe können sie direkt neben eurem Bett oder an der Feinstaubquelle (sprich am Fenster) platzieren könnt. Am einfachsten ist da ein kompaktes Gerät wie der nanoCLEAN Luftreiniger von Dahle. Der ist gerade einmal so groß wie ein Schuhkarton und wiegt nicht einmal 800 Gramm. Ihr könnt ihn einfach mitnehmen und überall da aufstellen, wo ihr ihn braucht - zu Hause, im Büro oder sogar im Urlaub.

Und jetzt heißt es „Durchatmen“! Schließlich sollt ihr nicht den ganzen Sommer lang auf den Winter und eine pollenfreie Zeit warten müssen. Der Winter kommt schon noch schnell genug!

  • DAHLE nanoCLEAN

    Sieht klein aus: Ist aber ganz groß!

    Einzigartiger Luftreiniger mit Nanopartikelfilter HNF³: Der nanoCLEAN von Dahle ist High-Tech für Ihre Gesundheit. Der Dahle Nanopartikelfilter filtert nicht nur Milben, Stäube und Partikel im Mikrometer-Bereich aus der Raumluft, sondern auch lungengängige, gesundheitsgefährdende Nanopartikel bis 10 Nanometer: das ist 10-fach kleiner als ein Staubkorn!

     

    Das können herkömmliche HEPA-Filter nicht leisten: der nanoCLEAN kann's!