Frauen sitzen an Heizung im Büro

Richtig heizen im Büro


Die Temperaturen sinken auf dem Thermometer wieder nach unten: Der Herbst ist da! Zwar hat uns der Oktober noch ein paar warme Tage beschert, trotzdem sollten wir uns, wenn wir morgens das Haus verlassen, lieber wieder eine dickere Jacke anziehen. Auch im Büro läuft die Heizung längst auf Hochbetrieb – und sorgt für jede Menge Diskussionsstoff!

„Mir ist zu warm“, „Mir aber kalt“, „Können wir bitte einmal ordentlich durchlüften?“ sind Sätze, die in den Herbst- und Wintermonaten wohl in fast jedem Büro tagtäglich fallen. Kein Wunder, schließlich hat jeder Mensch ein anderes Temperaturempfinden. Gerade in Büros, die von zwei oder mehr Personen genutzt werden, kann das ein Problem sein.

5 Tipps für gesunde Luft im Büro

  • Heizung ja, aber bitte nicht voll aufgedreht: Denn läuft die Heizung auf Hochtouren, entzieht sie der Raumluft Feuchtigkeit. Kopfschmerzen und schlechte Konzentration können die Folge sein. Die optimale Raumtemperatur liegt zwischen 20 und 22° Grad, die Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 %. Ein Hygrometer gibt objektiv Auskunft!
  • Freistehende Heizkörper: Damit die Wärme der Heizung sich im Raum verteilen kann, sollten Tische oder Schränke nicht direkt an der Heizung stehen. Auch lange Vorhänge sollten vermieden werden.

  • Lieber dicker anziehen: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung“ gilt auch im Büro. Ist es bei euch im Büro generell frischer, solltet ihr lieber eure Kleidung anpassen statt die Heizung voll aufzudrehen. Vielleicht macht auch ein Büroschal oder -poncho Sinn, den ihr, wenn es frostig wird, überwerfen könnt.

  • Lüften bleibt Pflicht: Schlechte Luft in Kombination mit fehlender Luftfeuchtigkeit geht gar nicht. Mindestens dreimal am Tag solltet ihr lüften – möglichst quer (zwei parallel zueinander liegende Fenster öffnen). Gekippte Fenster machen im Winter wenig Sinn, da die Luft hier nur minimal zirkulieren kann.

  • Ein Luftreiniger gegen Feinstaub: Stimmen Temperatur und Luftfeuchtigkeit, bleibt Feinstaub ein weiterer Faktor, der für schlechte Luft im Büro sorgt. Nicht nur die Heizung erzeugt im Winter eine Menge davon. Für eine hohe Feinstaubbelastung sind ganzjährig auch Drucker, Fax & Co. verantwortlich, wenn sie nicht mit einem speziellen Feinstaubfilter ausgestattet sind. Dagegen sind Luftreiniger ein tolles Mittel. Sie befreien die Atemluft von störenden, auch lungengängigen Partikeln und sorgen dafür, dass wir wieder unbesorgt durchatmen können.

 

Wer unsere einfachen Regeln beachtet, kann schon einiges tun – für seine Gesundheit und gegen unnötige Diskussionen mit seinen Kollegen!

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