Wo ist nur die Zeit geblieben?

Alles spricht für Zeitmanagement.

Es ist immer wieder erstaunlich zu hören, dass in unserer vermeintlich durchstrukturierten Arbeitswelt eine ganze Menge wertvoller Arbeitszeit einfach verschwendet wird.  Ein wesentlicher Grund dafür sind die sogenannten Zeitfresser, denen ihr im Büroalltag immer wieder begegnet. Sie lauern an allen Ecken und Enden und führen zumeist ein Dasein im Verborgenen. Doch am Endes des Tages fragt man sich, warum man heute wieder zu nichts gekommen ist und womöglich auch noch Überstunden machen muss, obwohl der Tag doch so verheißungsvoll begonnen hatte. 

Zeitmanagement bei Meetings sinnvoll einsetzen

Der Teufel steckt wie immer im Detail: Denn Zeitfresser können ganz normale Vorgänge und Tätigkeiten sein, die in überschaubarer Form sogar Arbeitserleichterungen oder angenehme Abwechslungen vom Büroalltag sind. Wachsen sie einem jedoch über den Kopf, kosten sie Zeit. Viel Zeit, die dringend dafür benötigt würde, wichtige Aufgaben zu erledigen!

Zeitfresser lauern überall, man muss sie nur erkennen.

Eine Umfrage des Onlineportals Gründerszene.de hat ergeben, dass Zeitfresser nicht nur aus persönlichen Gründen resultieren, sondern auch aus normalen Tätigkeiten, die im Büroalltag sogar notwendig sind. 

Gegen Zeitfresser kann man sich wehren.

Zu den meistgenannten zählen persönliche und allgemeine Unstrukturiertheit, Social Media sowie das allgemeine Surfen im Internet, telefonieren, E-Mails lesen und inhaltsleere Meetings.Dabei fällt auf, dass die Kommunikation hier den bei weitem größten Teil ausmacht. Sie ist allerdings ein wichtiger Bestandteil der Büroarbeit, das heißt, so ganz auf Kommunikation verzichten geht nicht. Aber man kann sie auf das Notwendige reduzieren! Zum Glück sind wir den Zeitfressern nicht bedingungslos ausgeliefert, es gibt durchaus Möglichkeiten, sich dagegen zu schützen. Strategien gegen Zeitfresser:

Abschottung: Wenn ihr an einer wirklich wichtigen Aufgabe arbeitet, solltet ihr euch möglichst zurückziehen. Einfach das Telefon umleiten oder auf Anrufbeantworter stellen, nicht mehr jede E-Mail lesen, die Tür schließen oder in einen Raum gehen, der nicht so häufig besucht wird. Schon könnt ihr euch ganz auf euer Projekt konzentrieren.

Selbstauferlegte Regeln des Zeitmanagements können dabei helfen, weniger Zeit zu verschwenden.

Interne Abmachungen: Wenn ihr mit mehreren Mitarbeitern zusammen arbeitet, vereinbart Zeichen für die Situation, dass ihr nicht gestört werden wollt. Das können bestimmte Zeiten sein oder das Schließen der Tür.


Selbstverpflichtung: Gerade für die Kommunikation über Social Media und das Herumsurfen im Internet solltet ihr euch gewisse Schranken auferlegen, damit ihr euch dabei nicht verzettelt. Nehmt euch am besten vor, nur zu bestimmten Zeiten im Web oder auf Facebook und anderen Kanälen präsent zu sein. Achtet dabei darauf, dass ihr nicht zu streng, aber auch nicht zu großzügig mit euch seid und ihr werdet sehen, dass ihr plötzlich viel weniger Überstunden machen müsst.

Aktenvernichtung - mit der richtigen Technik Zeit sparen.

Technik nutzen: Es gibt natürlich noch weitere Möglichkeiten, den Zeitfressern die rote Karte zu zeigen, indem ihr die Errungenschaften moderner Technik nutzt, um zeitraubende Tätigkeiten zu verkürzen und zu vereinfachen. Ein gutes Beispiel hierfür sind die komfortablen Dahle Autofeeder zur Aktenvernichtung mit automatischem Papiereinzug. Gerade bei größeren Papiermengen spart ihr damit eine Menge Zeit, denn ihr müsst nicht mühsam jedes Blatt einzeln einlegen, sondern könnt die freien Minuten für andere Dinge nutzen, während der Autofeeder zuverlässig seiner Arbeit nachgeht.

Wir sind uns sicher, dass es noch viele weitere Ideen im Kampf gegen die Zeitfresser gibt. Schickt uns doch einfach mal eure Strategien oder Tipps zum Zeitsparen. Wir freuen uns auf eure Anregungen!

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