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Gesundheitsrisiko Fax, Drucker und Kopierer

Gesundheitsrisiko Drucker und Kopierer
Mit Luftreiniger das Raumklima verbessern

Gesundheitsrisiko Drucker und Kopierer? Verlieren die praktischen Helfer im Büroalltag jetzt etwa ihren guten Ruf? Nicht ganz. Doch wirken sie sich tatsächlich nicht positiv auf unsere Gesundheit aus. Grund hierfür ist unter anderem, dass sie Feinstaub erzeugen. Je häufiger sie zum Einsatz kommen – und der häufige Einsatz von Druckern und anderen technischen Geräten ist im Büro keine Frage – umso mehr Feinstaub erzeugen sie.

Feinstaub ist ein Thema, dass die meisten im Straßenverkehr, aber nicht am Schreibtisch im Büro verorten. Winzig kleine Feinstaubpartikel können aber nichtsdestotrotz gefährlich für unsere Gesundheit sein, treten sie in zu hoher Konzentration in der Luft auf, die wir einatmen. Ist dies der Fall, gelangen sie in unsere Atemwege und können sich sogar in unserer Lunge festsetzen. Dabei nehmen wir sie nicht einmal wahr, denn sie können auch eine Größe haben, die noch zehn Mal kleiner wie die Dicke eines Haars ist. Atemwegserkrankungen bis hin zu allergischen Asthma können die Folge sein.

Endlich aufatmen im Büro

Tatsächlich gibt es Abhilfe für zu viel Feinstaub am Arbeitsplatz: z. B. in Form von Bürogeräten, die einen integrierten Feinstaubfilter besitzen. Die Marke Dahle war hier Vorreiter mit dem Aktenvernichter Clean TEC. Doch was kann ich tun, ist in meinen Geräten im Büro kein Filter integriert? Auch dann gibt es eine Lösung!

Dahle hat den Filter im Aktenvernichter weiterentwickelt. Heraus kam der DAHLE nanoCLEAN Luftreiniger, ein sehr kompaktes Gerät mit sehr großer Filterleistung. Der Luftreiniger kann ganz einfach direkt am Entstehungsort des Feinstaubs aufgestellt werden und sorgt dafür, dass sich die Verunreinigungen erst gar nicht im Raum verteilen. Neben Feinstaub reinigt er die Luft auch von anderen, störenden Partikeln, die gerade Menschen mit Allergie oder Asthma zu schaffen machen: Pollen, Bakterien, Schimmelsporen, Milben oder Tierhaare – sie alle sind vor ihm nicht gefeit.

Der Luftreiniger von Dahle ist dank seiner besonderen Filterleistung besonders geeignet für das Büro. „Er ist sogar das einzige Gerät am Markt, das auch Nanopartikel unter 10 Nanometern filtert“, weiß Harald von Schischka, Experte für Filter bei Freudenberg Filtration Systems, dem renommierten Hersteller des DAHLE nanoCLEAN Filters. „Der Filter im Luftreiniger von Dahle hat drei Lagen und arbeitet mit fünf Techniken. Gängige HEPA-Standards übertrifft er so bei weitem. In angepasster Form wird der Filter so übrigens auch in Klimaanlagen namhafter Automarken eingesetzt.“

Der „Kraftzwerg“ hat aber auch neben seinem Filter noch weitere Argumente, die für ihn sprechen: Er ist sehr kompakt und sehr leicht. Viele Luftreiniger haben eine Größe von bis zu einem Meter und wiegen fünf Kilogramm. Der DAHLE nanoCLEAN hingegen passt in einen Schuhkarton. Er wiegt nicht einmal ein Kilo und kann so einfach mitgenommen und überall dort im Büro aufgestellt werden, wo er gerade gebraucht wird. Auch Nachhaltigkeit schreibt Dahle groß: Ist der Filter nach 680 bis 800 Stunden Einsatz „aufgebraucht“, kann er mit wenigen Handgriffen ausgetauscht und komplett recycelt werden.

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Arbeitsplatz ordentlich halten

Infos & Tipps zum Thema Aufräumen & Ordnung halten

Moment … Ich hatte irgendwo schon eine tolle Idee für den Texteinstieg aufgeschrieben. Wo liegt der Zettel bloß? Bestimmt in einem der vielen Stapel auf meinem Schreibtisch. Die sollte ich sowieso mal durchgehen und sortieren, vieles kann bestimmt weg. Das wird jetzt eine Weile dauern, fürchte ich. Aber bevor ich damit anfange, stelle ich euch kurz Brigitte Borchers [Link 1] vor. Die ist nämlich Expertin für strukturiertes Aufräumen, Ausmisten, Ordnen und Optimieren [Link 2] am Arbeitsplatz. Und hat dazu ein paar grundlegende Tipps parat, die ich wohl auch besser mal beherzigen sollte.

Das Thema Aufräumen begegnet uns schon früh im Leben. Meist sind es die Eltern, die dazu auffordern. Manchmal sogar unterfüttert von Argumenten wie „Dann findest du auch alles besser wieder!“ oder „Hier kommt man ja sonst gar nicht mehr durch!“. Aus Protest dagegen pflegen viele später dann das sogenannte „kreative Chaos“ auf ihrem Schreibtisch. In Schule und Studium kommt man damit vielleicht noch durch. Doch am Arbeitsplatz, vor allem in Bürosituationen, sollte Schluss damit sein. Denn hier sind es meist die Vorgesetzten und Chefs, die zu mehr Ordnung auffordern. Und bei Antworten wie „Ja ja, mache ich morgen …“ seltsamerweise ziemlich verständnislos reagieren.

Aber wo anfangen? Und wie System reinbringen? Welche Ablagelösung ist für mich richtig? Und was muss ich grundsätzlich tun, damit nicht alle paar Wochen wieder das Chaos herrscht [Link 3]?

Damit man nicht bereits an solchen Fragen scheitert, gibt es Aufräum-Profis wie Brigitte Borchers [Link 1]. Unter dem Schlagwort „RaumStruktur“ [Link 2] bietet sie individuelle Beratung für Aufräum- und Umstrukturierungsprozesse, die sie auch aktiv persönlich begleitet. Das Spektrum ihrer Leistungen reicht dabei von A wie „Ausmisten & Atmosphäre schaffen“ bis Z wie „von Zeugs befreien“. Oder, wie sie es selbst zusammenfasst: „Ich unterstütze und begleite Menschen auf dem Weg zu mehr Klarheit und zu einem neuen Gefühl in ihren Arbeits- und Wohnräumen.“ Höchste Zeit, sie mal zum Thema zu befragen!

Frau Borchers, warum soll ich überhaupt Ordnung halten? Macht das nicht nur noch mehr Arbeit?
Brigitte Borchers: Das Aufräumen an sich erst einmal schon. Aber das befreite Gefühl danach ist unschlagbar: Endlich wieder Platz auf dem Schreibtisch, im Schrank oder auf dem Boden – und somit auch wieder mehr Klarheit für anstehende Projekte.

Wie sehen konkrete Tipps für „Aufräum-Anfänger“ aus? Wie und womit sollte man anfangen?
Brigitte Borchers: Die Zauberformel lautet: Nicht zu viel auf einmal vornehmen! Die Papierberge sind ja auch nicht von heute auf morgen entstanden. Nehmen euch einen Themenbereich vor und fangt klein an: Eine Schublade, ein Regalfach, ein bestimmtes erledigtes Projekt und sortiert es. Was kann weg, was muss dringend aufbewahrt werden? Und vielleicht entdeckt ihr dabei sogar noch kleine übriggebliebene To-Dos …

Was ist die größte Hürde beim Thema Aufräumen?
Brigitte Borchers: Anzufangen.

Welche Ablage- und Archivierprinzipien sind empfehlenswert?
Brigitte Borchers: Eine Möglichkeit ist es, mit Farben zu arbeiten. Zum Beispiel bekommt jeder Kunde oder Lieferant eine eigene Farbe zugewiesen – und in dieser werden die Ordner und Prospekthüllen ausgewählt. Auch die Fachbücher können nach farbigen Buchrücken und Größe sortiert werden.

Und wie schaffe ich es, dass in einer Woche nicht schon wieder alles im Chaos versinkt?
Brigitte Borchers: Erledigte und benutzte Dinge SOFORT an ihren Platz räumen. Die gute Zwei-Minuten-Regel von David Allen befolgen: Alles, was weniger als zwei Minuten dauert, sofort erledigen. Sprich abheften, dem Kollegen bringen oder in den Mülleimer werfen. Man muss auch nicht jeden Arbeitsschritt innerhalb eines Projektes aufbewahren. Am Ende eines Arbeitstages den Arbeitsplatz für den nächsten Tag vorbereiten: Erledigtes kommt an seinen Platz – und die aktuellen Projektmappen liegen bereit für einen entspannten Start in den nächsten Arbeitstag.

Vielen Dank, Brigitte Borchers! Das Interview hat mir schon sehr weitergeholfen. Die Stapel auf meinem Schreibtisch sind durchgesehen, ausgemistet, sortiert, geheftet und in Ordnern abgelegt. Natürlich mit den Heftern und Lochern von Novus, damit alles reibungslos und schnell geht. Und dank des „Flat Clinch“-Heftverfahrens passten die großen Stapel in nur wenige Ordner [Link 4]. Nur die Idee für den Texteinstieg habe ich leider nicht wiedergefunden – aber das wird mir jetzt bestimmt nie wieder passieren.

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Ihr steht im Job immer unter Strom – Eure Bürogeräte auch?

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Frische für den Büroalltag: mehr Farbe auf dem Schreibtisch!

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Mal ehrlich: Wer sich über sein hässliches Büro ärgert, ist selber Schuld. Natürlich haben nicht Sie den grauen Teppich, die stillosen Lampen oder die langweilig weißen Aktenschränke ausgesucht. Und auch für den obligatorischen Gummibaum auf dem Fenstersims sind Sie nicht verantwortlich.

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Ganz einfach die Zahl der Ordner im Regal reduzieren.

Weniger ist mehr! – Ganz einfach weniger Ordner im Regal.

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Ein gutes Zeitmanagement im Büro beseitigt Zeitverluste.

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