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Beruf Fotograf

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In 3 Schritten zum passenden Aktenvernichter

Jedes Büro hat ihn. Jedes Büro braucht ihn. Wahrscheinlich weiß aber kaum jemand im Büro, was er genau kann. Zugegeben, der Name spricht für sich: Ein Aktenvernichter vernichtet Akten. So weit, so klar. Aber was, wenn meine sensiblen Daten auf einer CD sind? Wenn mein Stapel Papier zusammengeheftet ist? Muss ich das Gerät regelmäßig ölen? Wie viel Strom verbraucht es? Und wie war das nochmal mit den Sicherheitsstufen – es gibt tatsächlich sieben verschiedene? Welche brauche denn dann ich?

Solltet ihr, sei es für euer Home-Office oder das Büro, in dem ihr gemeinsam mit Kollegen arbeitet, den Auftrag haben, einen neuen Aktenvernichter anzuschaffen oder bei der Auswahl um Rat gefragt werdet, sind die Eingangsfragen allesamt entscheidend. Und – Achtung – noch einige Kriterien mehr! Aber keine Angst, am Ende habt ihr garantiert das richtige Gerät. Dafür müsst ihr zunächst lediglich drei Fragen beantworten, die sich unmittelbar aus euer Arbeitssituation ergeben: Anwendung, Schutz vor Feinstaub und Einsatzort. Aus den Antworten könnt ihr euch dann beim Hersteller Dahle das passende Gerät „konfigurieren“.

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Lochen mit System

Office-Hack: Lochen mit System

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Habt ihr euch auch schon einmal gefragt, wofür die ganzen Angaben auf der Schiene des Lochers stehen? Gut, A4, A5, A6 sind soweit selbsterklärend. Aber warum steht da 3x8? Eine Rechenaufgabe? Schaut mal nach, das lohnt sich definitiv! Viele wissen gar nicht, was alles in so einem Locher steckt und lassen die Funktionen entsprechend ungenutzt. Doch vor allem, wenn ihr ab und an Papiere auch einmal vierfach lochen müsst, solltet ihr wissen, was sich hinter 3x8 verbirgt...

Alles eine Frage der Einstellung

Das Papier falten oder zumindest auf der Hälfte den Knick andeuten, dann in den Locher fummeln und hoffen, dass der Abstand einigermaßen passt – irgendwie bekommt man immer vier Löcher ins Papier. Spätestens beim Einheften in den Ordner zeigt sich dann allerdings, wie gut das Augenmaß tatsächlich war. Wer dagegen lieber sauber abschließende Seiten haben möchte – und das garantiert –, den wird freuen, dass Vierfachlochen auch ohne Fummelei und Glückspiel geht. Denn die meisten Locher haben für diese Anforderung genau die richtige Einstellung: 3x8.

Das Einmaleins der Büroarbeit

Kurze Erklärung dieser kleinen Rechenaufgabe: Ein vierfach gelochtes Blatt hat nach erweiterter ISO-838-Lochung zwischen den Löchern jeweils einen Abstand von 8 Zentimetern. Manchmal begegnet uns auch die Variante 888 auf der Lochschiene, die das gleiche bedeutet. Gerade wenn also ein größerer Stapel vierfach gelocht werden muss, lohnt es sich ungemein, diese Einstellung zu kennen und zu nutzen! Und mit den Lochern von Novus sind bis zu 30 Blatt gleichzeitig möglich! Dafür müsst ihr lediglich die Schiene auf besagtes 3x8-Format einstellen, den Stapel einlegen, lochen, den Stapel rausnehmen und wenden, um ihn dann wieder einzulegen und erneut zu lochen. Voilà: Ein perfekt vierfach gelochter Papierstapel!


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Muntermacher fürs Büro

5 Tipps gegen Müdigkeit am Arbeitsplatz

Seid ihr letzte Nacht zu spät ins Bett gegangen? Oder schläfrig, weil ihr mal wieder das Falsche zu Mittag gegessen habt? Wenn die Augenlider schwer sind und der ganze Körper schlapp macht, ist an Arbeiten nicht zu denken. Müdigkeit am Arbeitsplatz kommt oft unpassend und nervt einfach nur. Vor allem, wenn ihr bis zum Hals in Arbeit steckt. Wie aber beugt man Müdigkeit am Arbeitsplatz am besten vor? Wir liefern 5 Wachmachertipps für den Arbeitsalltag:

1. Gesunde, leichte Mahlzeiten statt Junk Food
Schnitzel, Pizza und Currywurst klingen zwar verlockend, machen euch aber schläfrig und träge. Wer leichte und gesunde Mahlzeiten mit viel Gemüse und Obst isst, dem fällt es am Arbeitsplatz leichter, hellwach und konzentriert zu bleiben. Denn Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten und vielen Ballaststoffen schenken Energie und machen lange satt. Besonders folgende Lebensmittel helfen euch beim Wachbleiben:
* Haferflocken
* Avocados
* Bananen
* Nüsse
* Bitterschokolade

2. Kaffee und grüner Tee
Jeden Tag um 13 Uhr meldet sich das Mittagstief? Dann kocht euch rechtzeitig einen Kaffee oder grünen Tee! Das darin enthaltene Koffein weckt die schläfrigen Lebensgeister und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Das Koffein in Kaffee wirkt etwa nach 15 bis 30 Minuten. In grünem Tee hingegen entfaltet es seine Wirkung etwas später, dafür hält sie aber auch länger an. Um nachts gut schlafen zu können, solltet ihr die letzte Tasse Kaffee oder Tee spätestens am Nachmittag trinken.

3. Auf Bewegung und frische Luft setzen

In der Pause gemütlich auf dem Schreibtischstuhl sitzen bleiben? Besser nicht! Frische Luft und Bewegung sind besonders gut, um die Müdigkeit nach dem Mittagessen zu vertreiben. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft regt den Kreislauf an und macht euch wieder wach. Auch leichte
Anstrengungen durch Treppen steigen oder ein kleines Workout mit Hampelmännern und Liegestützen an der Wand helfen gegen das Mittagstief. Schon 15 Minuten Bewegung reichen aus, um wieder schwungvoll an die Arbeit zu gehen.

4. Pause machen nicht vergessen

Wer stundenlang ohne Pause arbeitet, wird schläfrig und schädigt seinen Körper. Abwechslung im Arbeitsalltag hingegen sorgt für neue Impulse und weckt euch auf. Kurze, wiederkehrende Pausen sind eine Wohltat für den Körper und die Konzentration. Oft reicht schon ein kleiner Plausch mit den Kollegen und ein Gang zur Kaffeemaschine, um wieder wacher zu werden.

5. Frische Luft und Wasser

Frische Luft weckt auf und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Deshalb gehört regelmäßiges Lüften zur Pflicht im Arbeitsalltag. Am besten öffnet ihr mehrmals am Tag die Fenster für 5 Minuten. Wer gerade akut mit Müdigkeit zu kämpfen hat, kann ein paar tiefe Atemzüge am Fenster nehmen. Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten machen sich auch bei Wassermangel bemerkbar. Wer sich und seinem Körper also etwas Gutes tun möchte, trinkt während der Arbeit regelmäßig ein Glas Wasser.

Trotzdem müde?

Wenn all diese Tipps nicht helfen, müsst ihr vielleicht eure Schlafgewohnheiten überdenken. Wer gestresst ist und im Bett über Probleme grübelt, kann oft nicht einschlafen. Schlafroutinen und Atemübungen helfen dabei, entspannt einzuschlafen und ausgeschlafen in den neuen Tag zu starten.

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