Effektiv arbeiten mit dem richtigen Werkzeug

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Sicherheitslücke Homeoffice – keine Chance dem Datenklau

Das Worst-Case-Szenario der zweifachen Mutter und Buchhalterin Lena ist eingetreten: Der Chef bittet ins Büro – unverzüglich. Etwas ist fundamental schiefgelaufen, als sie die Abrechnungen des letzten Monats im Homeoffice erledigt hat. Dabei hat sie doch penibel darauf geachtet, die Arbeit nur so lange zugunsten des Bügelberges zu unterbrechen, wie die Pause lang ist. Lena gehört zu den zwölf Prozent der Beschäftigten in Deutschland, die den heimischen Schreibtisch regelmäßig und gerne nutzen. Das möchte sie nicht mehr missen.

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Ausgezeichnete Unterstützung für den Arbeitsalltag

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Gefährliche Kleinstpartikel

Gefährliche Kleinstpartikel
Feinstaubbelastung im Büro wirksam reduzieren

Feinstaub ist in aller Munde. Immer wieder hört man im Radio über zu hohe Feinstaubbelastungen, es werden Fahrverbote ausgesprochen, demnächst werden die Abgasnormen für Dieselfahrzeuge deutlich verschärft und überall bilden sich Initiativen zur Reduzierung des Feinstaubs. Doch wer denkt, dass Feinstaub nur aus Autoauspuffen, Kohleheizungen und Industrieanlagen entweicht, der irrt gewaltig.

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, die für die Feinstaubentwicklung verantwortlich sind. Dazu gehören neben Verbrennungsrückständen und Ruß, die den größten Teil der Belastung ausmachen, auch Abriebe, wie z.B. von Bremsbelägen, Filterstäube, Kühlmittel und Kleinstpartikel, die beim Schneiden oder Sägen frei werden. Da diese erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind, gilt es, die Belastung mit Feinstaub, wo immer möglich, zu reduzieren.

Feinstaub unter der Lupe

Laut Definition des Umweltbundesamtes besteht Feinstaub aus einem komplexen Gemisch fester und flüssiger Partikel und wird abhängig von deren Größe in unterschiedliche Fraktionen eingeteilt, von 10 Mikrometer (µm) bis weniger als 0,1 µm Durchmesser. Dabei unterscheidet man zwischen primär emittiertem und sekundär gebildetem Feinstaub. Primärer Feinstaub wird unmittelbar an der Quelle freigesetzt, zum Beispiel bei Verbrennungsprozessen. Entstehen die Partikel durch gasförmige Vorläufersubstanzen wie Schwefel- und Stickoxide und Ammoniak, so werden sie als sekundärer Feinstaub bezeichnet. Die langfristigen gesundheitlichen Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung reichen von Schleimhautreizungen über Entzündungen in Luftröhre und Bronchien bis hin zu Thrombosen und Krebs.

Dicke Luft im Büro

Feinstaub entsteht nicht nur auf der Straße oder im Freien, auch Büros können durchaus eine Quelle für die schädlichen Kleinstpartikel sein. Und weil es sich dabei im Allgemeinen um geschlossene Räume handelt, in denen die Luft nur langsam ausgetauscht wird, ist die Belastung dort ungleich höher. So wird Feinstaub in Büroräumen zum Beispiel durch Laserdrucker, Kopierer und bei der Aktenvernichtung freigesetzt. Aus diesem Grund hat Dahle das CleanTEC® System für die Dahle Aktenvernichter entwickelt. Dabei handelt es sich um ein innovatives Feinstaubfiltersystem, das dort ansetzt, wo der Staub entsteht: direkt an den Schneidwalzen. Der Filter bindet dauerhaft mehr als 98% der zugeführten Feinstaubpartikel, was vom TÜV in einer umfassenden Analyse bestätigt wurde.

Selbst Feinstaub vermeiden

Ihr könnt natürlich auch selbst dazu beitragen, die Feinstaubbelastung im Büro zu reduzieren. So solltet Ihr nur Druckerpapier nutzen, das der Norm DIN EN 12281 entspricht. Papierstaus in Drucker und Kopierer sollten vorsichtig entfernt werden, damit die Freisetzung von nicht fixiertem Tonerstaub verhindert wird. Auch Mehrweg-Kartuschen für den Drucker reduzieren die Belastung. Dazu sollten die Böden in den Druckerräumen gut aufwischbar sein und regelmäßig feucht gereinigt werden. Zimmerpflanzen sind nützliche und attraktive Schadstofffilter und regelmäßiges Lüften ist ebenfalls hilfreich. Zu guter Letzt noch ein ganz einfacher, aber effektiver Tipp: den Papierverbrauch senken. Das spart Geld, schont die Umwelt und verbessert die Raumluft.

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Durch Handschriftliche Notizen besser Dinge behalten

Plädoyer für Papier: Von Hirn und Hand durchdacht

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Sicherheit

Sicherheitsstufe 007

Wer großen Wert auf den Datenschutz persönlicher Informationen legt, muss sich vom Internet fernhalten. Denn Google merkt sich jede einzelne Suchanfrage; die Zahl der Kundenkonten, durch die man verschiedenste Websites freiwillig mit Informationen füttert, können viele kaum an zwei Händen abzählen. Gruselig wird es dann, wenn man via WhatsApp mit der englischen Freundin namens „Pepper“ chattet und ein paar Minuten später spanischen Gewürzpfeffer in den Google-Anzeigen vorgeschlagen bekommt. Die Mechanismen und Algorithmen der Online-Datenverarbeitung sind für den Durchschnittsbürger längst nicht mehr durchschaubar. Der Durchschnittsbürger selbst ist es hingegen sehr.

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Beruf Messebauer

Beruf Messebauer

Beruf Messebauer

Effektiv arbeiten mit gutem Werkzeug

Was genau macht eigentlich ein Messebauer? Wer der Meinung ist, dass er sich lediglich mit dem Auf- und Abbau der Messestände seiner Kunden beschäftigt, liegt eindeutig falsch. Der Job ist weit kreativer. Die meisten Messebauer sind auch für die Planung der Messestände und deren Gestaltung zuständig. Nach der Messe bieten viele Messebauer zudem die Einlagerung der Messestände an.

Trotzdem stimmt es aber, dass Messebauer viel Zeit fern des Schreibtisches verbringen, dort, wo die Messen stattfinden eben. Temporäre Stände erfordern nicht nur einen kostengünstiges Auf- und Abbau, sondern auch leicht und schnell umzusetzende Maßnahmen. Die Qualitätsansprüche sind natürlich trotzdem hoch! 2Finder, ein Messebau-Unternehmen aus Lüdenscheid, hat mit Handtackern für den Aufbau eine effektive Lösung gefunden, um schnell zum Ziel zu kommen.

Handtacker kommen bei 2Finder beim Aufbau von Messeständen z. B. bei der Befestigung von Tüchern, Folien oder Fußleisten zum Einsatz. Das Unternehmen schätzt dabei vor allem, dass die Geräte schnell einsatzbereit und leistungsorientiert sind. „Es ist auch richtig praktisch, dass bei den von uns verwendeten Tackern von Novus nur ein Tacker für verschiedene Anwendungen gebraucht wird“, findet Philipp Heß, Mitgründer von 2Finder. „Man braucht nicht mehrere Geräte zu kaufen, um mit verschiedenen Klammern und Nägeln zu arbeiten. Mit der Unterlademechanik geht der Wechsel zwischen den verschiedenen Befestigungsmitteln super schnell.“

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DIY – Bring Ordnung rein!

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