Gefährliche Kleinstpartikel

Gefährliche Kleinstpartikel
Feinstaubbelastung im Büro wirksam reduzieren

Feinstaub ist in aller Munde. Immer wieder hört man im Radio über zu hohe Feinstaubbelastungen, es werden Fahrverbote ausgesprochen, demnächst werden die Abgasnormen für Dieselfahrzeuge deutlich verschärft und überall bilden sich Initiativen zur Reduzierung des Feinstaubs. Doch wer denkt, dass Feinstaub nur aus Autoauspuffen, Kohleheizungen und Industrieanlagen entweicht, der irrt gewaltig.

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, die für die Feinstaubentwicklung verantwortlich sind. Dazu gehören neben Verbrennungsrückständen und Ruß, die den größten Teil der Belastung ausmachen, auch Abriebe, wie z.B. von Bremsbelägen, Filterstäube, Kühlmittel und Kleinstpartikel, die beim Schneiden oder Sägen frei werden. Da diese erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind, gilt es, die Belastung mit Feinstaub, wo immer möglich, zu reduzieren.

Feinstaub unter der Lupe

Laut Definition des Umweltbundesamtes besteht Feinstaub aus einem komplexen Gemisch fester und flüssiger Partikel und wird abhängig von deren Größe in unterschiedliche Fraktionen eingeteilt, von 10 Mikrometer (µm) bis weniger als 0,1 µm Durchmesser. Dabei unterscheidet man zwischen primär emittiertem und sekundär gebildetem Feinstaub. Primärer Feinstaub wird unmittelbar an der Quelle freigesetzt, zum Beispiel bei Verbrennungsprozessen. Entstehen die Partikel durch gasförmige Vorläufersubstanzen wie Schwefel- und Stickoxide und Ammoniak, so werden sie als sekundärer Feinstaub bezeichnet. Die langfristigen gesundheitlichen Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung reichen von Schleimhautreizungen über Entzündungen in Luftröhre und Bronchien bis hin zu Thrombosen und Krebs.

Dicke Luft im Büro

Feinstaub entsteht nicht nur auf der Straße oder im Freien, auch Büros können durchaus eine Quelle für die schädlichen Kleinstpartikel sein. Und weil es sich dabei im Allgemeinen um geschlossene Räume handelt, in denen die Luft nur langsam ausgetauscht wird, ist die Belastung dort ungleich höher. So wird Feinstaub in Büroräumen zum Beispiel durch Laserdrucker, Kopierer und bei der Aktenvernichtung freigesetzt. Aus diesem Grund hat Dahle das CleanTEC® System für die Dahle Aktenvernichter entwickelt. Dabei handelt es sich um ein innovatives Feinstaubfiltersystem, das dort ansetzt, wo der Staub entsteht: direkt an den Schneidwalzen. Der Filter bindet dauerhaft mehr als 98% der zugeführten Feinstaubpartikel, was vom TÜV in einer umfassenden Analyse bestätigt wurde.

Selbst Feinstaub vermeiden

Ihr könnt natürlich auch selbst dazu beitragen, die Feinstaubbelastung im Büro zu reduzieren. So solltet Ihr nur Druckerpapier nutzen, das der Norm DIN EN 12281 entspricht. Papierstaus in Drucker und Kopierer sollten vorsichtig entfernt werden, damit die Freisetzung von nicht fixiertem Tonerstaub verhindert wird. Auch Mehrweg-Kartuschen für den Drucker reduzieren die Belastung. Dazu sollten die Böden in den Druckerräumen gut aufwischbar sein und regelmäßig feucht gereinigt werden. Zimmerpflanzen sind nützliche und attraktive Schadstofffilter und regelmäßiges Lüften ist ebenfalls hilfreich. Zu guter Letzt noch ein ganz einfacher, aber effektiver Tipp: den Papierverbrauch senken. Das spart Geld, schont die Umwelt und verbessert die Raumluft.

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Wer großen Wert auf den Datenschutz persönlicher Informationen legt, muss sich vom Internet fernhalten. Denn Google merkt sich jede einzelne Suchanfrage; die Zahl der Kundenkonten, durch die man verschiedenste Websites freiwillig mit Informationen füttert, können viele kaum an zwei Händen abzählen. Gruselig wird es dann, wenn man via WhatsApp mit der englischen Freundin namens „Pepper“ chattet und ein paar Minuten später spanischen Gewürzpfeffer in den Google-Anzeigen vorgeschlagen bekommt. Die Mechanismen und Algorithmen der Online-Datenverarbeitung sind für den Durchschnittsbürger längst nicht mehr durchschaubar. Der Durchschnittsbürger selbst ist es hingegen sehr.

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Gesundheitsrisiko Fax, Drucker und Kopierer

Gesundheitsrisiko Drucker und Kopierer
Mit Luftreiniger das Raumklima verbessern

Gesundheitsrisiko Drucker und Kopierer? Verlieren die praktischen Helfer im Büroalltag jetzt etwa ihren guten Ruf? Nicht ganz. Doch wirken sie sich tatsächlich nicht positiv auf unsere Gesundheit aus. Grund hierfür ist unter anderem, dass sie Feinstaub erzeugen. Je häufiger sie zum Einsatz kommen – und der häufige Einsatz von Druckern und anderen technischen Geräten ist im Büro keine Frage – umso mehr Feinstaub erzeugen sie.

Feinstaub ist ein Thema, dass die meisten im Straßenverkehr, aber nicht am Schreibtisch im Büro verorten. Winzig kleine Feinstaubpartikel können aber nichtsdestotrotz gefährlich für unsere Gesundheit sein, treten sie in zu hoher Konzentration in der Luft auf, die wir einatmen. Ist dies der Fall, gelangen sie in unsere Atemwege und können sich sogar in unserer Lunge festsetzen. Dabei nehmen wir sie nicht einmal wahr, denn sie können auch eine Größe haben, die noch zehn Mal kleiner wie die Dicke eines Haars ist. Atemwegserkrankungen bis hin zu allergischen Asthma können die Folge sein.

Endlich aufatmen im Büro

Tatsächlich gibt es Abhilfe für zu viel Feinstaub am Arbeitsplatz: z. B. in Form von Bürogeräten, die einen integrierten Feinstaubfilter besitzen. Die Marke Dahle war hier Vorreiter mit dem Aktenvernichter Clean TEC. Doch was kann ich tun, ist in meinen Geräten im Büro kein Filter integriert? Auch dann gibt es eine Lösung!

Dahle hat den Filter im Aktenvernichter weiterentwickelt. Heraus kam der DAHLE nanoCLEAN Luftreiniger, ein sehr kompaktes Gerät mit sehr großer Filterleistung. Der Luftreiniger kann ganz einfach direkt am Entstehungsort des Feinstaubs aufgestellt werden und sorgt dafür, dass sich die Verunreinigungen erst gar nicht im Raum verteilen. Neben Feinstaub reinigt er die Luft auch von anderen, störenden Partikeln, die gerade Menschen mit Allergie oder Asthma zu schaffen machen: Pollen, Bakterien, Schimmelsporen, Milben oder Tierhaare – sie alle sind vor ihm nicht gefeit.

Der Luftreiniger von Dahle ist dank seiner besonderen Filterleistung besonders geeignet für das Büro. „Er ist sogar das einzige Gerät am Markt, das auch Nanopartikel unter 10 Nanometern filtert“, weiß Harald von Schischka, Experte für Filter bei Freudenberg Filtration Systems, dem renommierten Hersteller des DAHLE nanoCLEAN Filters. „Der Filter im Luftreiniger von Dahle hat drei Lagen und arbeitet mit fünf Techniken. Gängige HEPA-Standards übertrifft er so bei weitem. In angepasster Form wird der Filter so übrigens auch in Klimaanlagen namhafter Automarken eingesetzt.“

Der „Kraftzwerg“ hat aber auch neben seinem Filter noch weitere Argumente, die für ihn sprechen: Er ist sehr kompakt und sehr leicht. Viele Luftreiniger haben eine Größe von bis zu einem Meter und wiegen fünf Kilogramm. Der DAHLE nanoCLEAN hingegen passt in einen Schuhkarton. Er wiegt nicht einmal ein Kilo und kann so einfach mitgenommen und überall dort im Büro aufgestellt werden, wo er gerade gebraucht wird. Auch Nachhaltigkeit schreibt Dahle groß: Ist der Filter nach 680 bis 800 Stunden Einsatz „aufgebraucht“, kann er mit wenigen Handgriffen ausgetauscht und komplett recycelt werden.

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