Das Whiteboard: Ein wahres Multitalent im Büro

„Eben war der Gedanke noch da. Jetzt ist er weg.“ Wer sich schnell Notizen auf einem Blatt Papier macht, hat das Blatt anschließend genauso schnell im nächsten Papierstapel wieder aus den Augen verloren. Oder eine Idee war doch nicht ganz so gut, wie sie zunächst erschien? Papier ist zwar geduldig, aber was auf ihm steht, kann anschließend nicht so einfach wieder weggewischt werden. Selbst mit Bleistift ist die Schrift spätestens nach dem zweiten Radieren nicht mehr gut lesbar.

Ein Whiteboard hat da viele Vorteile gegenüber einer losen Blättersammlung. Und es kann nicht nur für Notizen genutzt werden, sondern auch ...

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Muntermacher fürs Büro

5 Tipps gegen Müdigkeit am Arbeitsplatz

Seid ihr letzte Nacht zu spät ins Bett gegangen? Oder schläfrig, weil ihr mal wieder das Falsche zu Mittag gegessen habt? Wenn die Augenlider schwer sind und der ganze Körper schlapp macht, ist an Arbeiten nicht zu denken. Müdigkeit am Arbeitsplatz kommt oft unpassend und nervt einfach nur. Vor allem, wenn ihr bis zum Hals in Arbeit steckt. Wie aber beugt man Müdigkeit am Arbeitsplatz am besten vor? Wir liefern 5 Wachmachertipps für den Arbeitsalltag:

1. Gesunde, leichte Mahlzeiten statt Junk Food
Schnitzel, Pizza und Currywurst klingen zwar verlockend, machen euch aber schläfrig und träge. Wer leichte und gesunde Mahlzeiten mit viel Gemüse und Obst isst, dem fällt es am Arbeitsplatz leichter, hellwach und konzentriert zu bleiben. Denn Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten und vielen Ballaststoffen schenken Energie und machen lange satt. Besonders folgende Lebensmittel helfen euch beim Wachbleiben:
* Haferflocken
* Avocados
* Bananen
* Nüsse
* Bitterschokolade

2. Kaffee und grüner Tee
Jeden Tag um 13 Uhr meldet sich das Mittagstief? Dann kocht euch rechtzeitig einen Kaffee oder grünen Tee! Das darin enthaltene Koffein weckt die schläfrigen Lebensgeister und steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Das Koffein in Kaffee wirkt etwa nach 15 bis 30 Minuten. In grünem Tee hingegen entfaltet es seine Wirkung etwas später, dafür hält sie aber auch länger an. Um nachts gut schlafen zu können, solltet ihr die letzte Tasse Kaffee oder Tee spätestens am Nachmittag trinken.

3. Auf Bewegung und frische Luft setzen

In der Pause gemütlich auf dem Schreibtischstuhl sitzen bleiben? Besser nicht! Frische Luft und Bewegung sind besonders gut, um die Müdigkeit nach dem Mittagessen zu vertreiben. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft regt den Kreislauf an und macht euch wieder wach. Auch leichte
Anstrengungen durch Treppen steigen oder ein kleines Workout mit Hampelmännern und Liegestützen an der Wand helfen gegen das Mittagstief. Schon 15 Minuten Bewegung reichen aus, um wieder schwungvoll an die Arbeit zu gehen.

4. Pause machen nicht vergessen

Wer stundenlang ohne Pause arbeitet, wird schläfrig und schädigt seinen Körper. Abwechslung im Arbeitsalltag hingegen sorgt für neue Impulse und weckt euch auf. Kurze, wiederkehrende Pausen sind eine Wohltat für den Körper und die Konzentration. Oft reicht schon ein kleiner Plausch mit den Kollegen und ein Gang zur Kaffeemaschine, um wieder wacher zu werden.

5. Frische Luft und Wasser

Frische Luft weckt auf und erhöht die Konzentrationsfähigkeit. Deshalb gehört regelmäßiges Lüften zur Pflicht im Arbeitsalltag. Am besten öffnet ihr mehrmals am Tag die Fenster für 5 Minuten. Wer gerade akut mit Müdigkeit zu kämpfen hat, kann ein paar tiefe Atemzüge am Fenster nehmen. Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten machen sich auch bei Wassermangel bemerkbar. Wer sich und seinem Körper also etwas Gutes tun möchte, trinkt während der Arbeit regelmäßig ein Glas Wasser.

Trotzdem müde?

Wenn all diese Tipps nicht helfen, müsst ihr vielleicht eure Schlafgewohnheiten überdenken. Wer gestresst ist und im Bett über Probleme grübelt, kann oft nicht einschlafen. Schlafroutinen und Atemübungen helfen dabei, entspannt einzuschlafen und ausgeschlafen in den neuen Tag zu starten.

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Sicherheitslücke Homeoffice – keine Chance dem Datenklau

Das Worst-Case-Szenario der zweifachen Mutter und Buchhalterin Lena ist eingetreten: Der Chef bittet ins Büro – unverzüglich. Etwas ist fundamental schiefgelaufen, als sie die Abrechnungen des letzten Monats im Homeoffice erledigt hat. Dabei hat sie doch penibel darauf geachtet, die Arbeit nur so lange zugunsten des Bügelberges zu unterbrechen, wie die Pause lang ist. Lena gehört zu den zwölf Prozent der Beschäftigten in Deutschland, die den heimischen Schreibtisch regelmäßig und gerne nutzen. Das möchte sie nicht mehr missen.

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Gefährliche Kleinstpartikel

Gefährliche Kleinstpartikel
Feinstaubbelastung im Büro wirksam reduzieren

Feinstaub ist in aller Munde. Immer wieder hört man im Radio über zu hohe Feinstaubbelastungen, es werden Fahrverbote ausgesprochen, demnächst werden die Abgasnormen für Dieselfahrzeuge deutlich verschärft und überall bilden sich Initiativen zur Reduzierung des Feinstaubs. Doch wer denkt, dass Feinstaub nur aus Autoauspuffen, Kohleheizungen und Industrieanlagen entweicht, der irrt gewaltig.

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, die für die Feinstaubentwicklung verantwortlich sind. Dazu gehören neben Verbrennungsrückständen und Ruß, die den größten Teil der Belastung ausmachen, auch Abriebe, wie z.B. von Bremsbelägen, Filterstäube, Kühlmittel und Kleinstpartikel, die beim Schneiden oder Sägen frei werden. Da diese erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind, gilt es, die Belastung mit Feinstaub, wo immer möglich, zu reduzieren.

Feinstaub unter der Lupe

Laut Definition des Umweltbundesamtes besteht Feinstaub aus einem komplexen Gemisch fester und flüssiger Partikel und wird abhängig von deren Größe in unterschiedliche Fraktionen eingeteilt, von 10 Mikrometer (µm) bis weniger als 0,1 µm Durchmesser. Dabei unterscheidet man zwischen primär emittiertem und sekundär gebildetem Feinstaub. Primärer Feinstaub wird unmittelbar an der Quelle freigesetzt, zum Beispiel bei Verbrennungsprozessen. Entstehen die Partikel durch gasförmige Vorläufersubstanzen wie Schwefel- und Stickoxide und Ammoniak, so werden sie als sekundärer Feinstaub bezeichnet. Die langfristigen gesundheitlichen Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung reichen von Schleimhautreizungen über Entzündungen in Luftröhre und Bronchien bis hin zu Thrombosen und Krebs.

Dicke Luft im Büro

Feinstaub entsteht nicht nur auf der Straße oder im Freien, auch Büros können durchaus eine Quelle für die schädlichen Kleinstpartikel sein. Und weil es sich dabei im Allgemeinen um geschlossene Räume handelt, in denen die Luft nur langsam ausgetauscht wird, ist die Belastung dort ungleich höher. So wird Feinstaub in Büroräumen zum Beispiel durch Laserdrucker, Kopierer und bei der Aktenvernichtung freigesetzt. Aus diesem Grund hat Dahle das CleanTEC® System für die Dahle Aktenvernichter entwickelt. Dabei handelt es sich um ein innovatives Feinstaubfiltersystem, das dort ansetzt, wo der Staub entsteht: direkt an den Schneidwalzen. Der Filter bindet dauerhaft mehr als 98% der zugeführten Feinstaubpartikel, was vom TÜV in einer umfassenden Analyse bestätigt wurde.

Selbst Feinstaub vermeiden

Ihr könnt natürlich auch selbst dazu beitragen, die Feinstaubbelastung im Büro zu reduzieren. So solltet Ihr nur Druckerpapier nutzen, das der Norm DIN EN 12281 entspricht. Papierstaus in Drucker und Kopierer sollten vorsichtig entfernt werden, damit die Freisetzung von nicht fixiertem Tonerstaub verhindert wird. Auch Mehrweg-Kartuschen für den Drucker reduzieren die Belastung. Dazu sollten die Böden in den Druckerräumen gut aufwischbar sein und regelmäßig feucht gereinigt werden. Zimmerpflanzen sind nützliche und attraktive Schadstofffilter und regelmäßiges Lüften ist ebenfalls hilfreich. Zu guter Letzt noch ein ganz einfacher, aber effektiver Tipp: den Papierverbrauch senken. Das spart Geld, schont die Umwelt und verbessert die Raumluft.

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Sicherheit

Sicherheitsstufe 007

Wer großen Wert auf den Datenschutz persönlicher Informationen legt, muss sich vom Internet fernhalten. Denn Google merkt sich jede einzelne Suchanfrage; die Zahl der Kundenkonten, durch die man verschiedenste Websites freiwillig mit Informationen füttert, können viele kaum an zwei Händen abzählen. Gruselig wird es dann, wenn man via WhatsApp mit der englischen Freundin namens „Pepper“ chattet und ein paar Minuten später spanischen Gewürzpfeffer in den Google-Anzeigen vorgeschlagen bekommt. Die Mechanismen und Algorithmen der Online-Datenverarbeitung sind für den Durchschnittsbürger längst nicht mehr durchschaubar. Der Durchschnittsbürger selbst ist es hingegen sehr.

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Sicherheitsstufe

Top Secret!

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