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Experteninterview: Das zählt bei Datensicherheit

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Praktischer Alltagshelfer – auf dem „Silber-Tablet“ serviert

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In 3 Schritten zum passenden Aktenvernichter

Jedes Büro hat ihn. Jedes Büro braucht ihn. Wahrscheinlich weiß aber kaum jemand im Büro, was er genau kann. Zugegeben, der Name spricht für sich: Ein Aktenvernichter vernichtet Akten. So weit, so klar. Aber was, wenn meine sensiblen Daten auf einer CD sind? Wenn mein Stapel Papier zusammengeheftet ist? Muss ich das Gerät regelmäßig ölen? Wie viel Strom verbraucht es? Und wie war das nochmal mit den Sicherheitsstufen – es gibt tatsächlich sieben verschiedene? Welche brauche denn dann ich?

Solltet ihr, sei es für euer Home-Office oder das Büro, in dem ihr gemeinsam mit Kollegen arbeitet, den Auftrag haben, einen neuen Aktenvernichter anzuschaffen oder bei der Auswahl um Rat gefragt werdet, sind die Eingangsfragen allesamt entscheidend. Und – Achtung – noch einige Kriterien mehr! Aber keine Angst, am Ende habt ihr garantiert das richtige Gerät. Dafür müsst ihr zunächst lediglich drei Fragen beantworten, die sich unmittelbar aus euer Arbeitssituation ergeben: Anwendung, Schutz vor Feinstaub und Einsatzort. Aus den Antworten könnt ihr euch dann beim Hersteller Dahle das passende Gerät „konfigurieren“.

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Effektiv arbeiten mit dem richtigen Werkzeug

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Sicherheitslücke Homeoffice – keine Chance dem Datenklau

Das Worst-Case-Szenario der zweifachen Mutter und Buchhalterin Lena ist eingetreten: Der Chef bittet ins Büro – unverzüglich. Etwas ist fundamental schiefgelaufen, als sie die Abrechnungen des letzten Monats im Homeoffice erledigt hat. Dabei hat sie doch penibel darauf geachtet, die Arbeit nur so lange zugunsten des Bügelberges zu unterbrechen, wie die Pause lang ist. Lena gehört zu den zwölf Prozent der Beschäftigten in Deutschland, die den heimischen Schreibtisch regelmäßig und gerne nutzen. Das möchte sie nicht mehr missen.

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Gefährliche Kleinstpartikel

Gefährliche Kleinstpartikel
Feinstaubbelastung im Büro wirksam reduzieren

Feinstaub ist in aller Munde. Immer wieder hört man im Radio über zu hohe Feinstaubbelastungen, es werden Fahrverbote ausgesprochen, demnächst werden die Abgasnormen für Dieselfahrzeuge deutlich verschärft und überall bilden sich Initiativen zur Reduzierung des Feinstaubs. Doch wer denkt, dass Feinstaub nur aus Autoauspuffen, Kohleheizungen und Industrieanlagen entweicht, der irrt gewaltig.

Es gibt eine Vielzahl von Quellen, die für die Feinstaubentwicklung verantwortlich sind. Dazu gehören neben Verbrennungsrückständen und Ruß, die den größten Teil der Belastung ausmachen, auch Abriebe, wie z.B. von Bremsbelägen, Filterstäube, Kühlmittel und Kleinstpartikel, die beim Schneiden oder Sägen frei werden. Da diese erwiesenermaßen gesundheitsschädlich sind, gilt es, die Belastung mit Feinstaub, wo immer möglich, zu reduzieren.

Feinstaub unter der Lupe

Laut Definition des Umweltbundesamtes besteht Feinstaub aus einem komplexen Gemisch fester und flüssiger Partikel und wird abhängig von deren Größe in unterschiedliche Fraktionen eingeteilt, von 10 Mikrometer (µm) bis weniger als 0,1 µm Durchmesser. Dabei unterscheidet man zwischen primär emittiertem und sekundär gebildetem Feinstaub. Primärer Feinstaub wird unmittelbar an der Quelle freigesetzt, zum Beispiel bei Verbrennungsprozessen. Entstehen die Partikel durch gasförmige Vorläufersubstanzen wie Schwefel- und Stickoxide und Ammoniak, so werden sie als sekundärer Feinstaub bezeichnet. Die langfristigen gesundheitlichen Folgen von zu hoher Feinstaubbelastung reichen von Schleimhautreizungen über Entzündungen in Luftröhre und Bronchien bis hin zu Thrombosen und Krebs.

Dicke Luft im Büro

Feinstaub entsteht nicht nur auf der Straße oder im Freien, auch Büros können durchaus eine Quelle für die schädlichen Kleinstpartikel sein. Und weil es sich dabei im Allgemeinen um geschlossene Räume handelt, in denen die Luft nur langsam ausgetauscht wird, ist die Belastung dort ungleich höher. So wird Feinstaub in Büroräumen zum Beispiel durch Laserdrucker, Kopierer und bei der Aktenvernichtung freigesetzt. Aus diesem Grund hat Dahle das CleanTEC® System für die Dahle Aktenvernichter entwickelt. Dabei handelt es sich um ein innovatives Feinstaubfiltersystem, das dort ansetzt, wo der Staub entsteht: direkt an den Schneidwalzen. Der Filter bindet dauerhaft mehr als 98% der zugeführten Feinstaubpartikel, was vom TÜV in einer umfassenden Analyse bestätigt wurde.

Selbst Feinstaub vermeiden

Ihr könnt natürlich auch selbst dazu beitragen, die Feinstaubbelastung im Büro zu reduzieren. So solltet Ihr nur Druckerpapier nutzen, das der Norm DIN EN 12281 entspricht. Papierstaus in Drucker und Kopierer sollten vorsichtig entfernt werden, damit die Freisetzung von nicht fixiertem Tonerstaub verhindert wird. Auch Mehrweg-Kartuschen für den Drucker reduzieren die Belastung. Dazu sollten die Böden in den Druckerräumen gut aufwischbar sein und regelmäßig feucht gereinigt werden. Zimmerpflanzen sind nützliche und attraktive Schadstofffilter und regelmäßiges Lüften ist ebenfalls hilfreich. Zu guter Letzt noch ein ganz einfacher, aber effektiver Tipp: den Papierverbrauch senken. Das spart Geld, schont die Umwelt und verbessert die Raumluft.

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